Vor Ort härtendes Schlauchlining (CIPP)
- Grabenlose Sanierung | Renovierung
Einbau eines vorgefertigten, kunstharzgetränkten Schlauches aus Träger- und/oder Verstärkungsmaterial und Pressung an die Altrohrwandung mittels Druck (Luft, Wasser). Durch Härtung des Harzsystems entsteht muffenloser Liner (neues Rohr im alten Rohr).
- DIN EN 15885
- DIN EN ISO 11295
- DIN EN ISO 11296-4, 11297-4, 11298-4
- DWA-A 143-2
- DWA-A 143-3
- DWA-M 144-3
- DVGW-GW 302 (R6)
- GSTT Nr. 20
- RSV-M 1.1/ 1.2/ 1.3
- kreisförmiger und nicht-kreisförmiger Querschnitt
- üblicher Mindestdurchmesser DN 50
- üblicher Maximaldurchmesser DN 2200
- übliche Abschnittslänge bis 300 m
- Kurze Sanierungszeit, minimale Einschränkungen
- Minimale Verringerung des Durchflussquerschnittes; Erhöhung des Durchflusses aufgrund verringerter Reibung möglich
- Wiederherstellung der statischen Tragfähigkeit möglich
- Anbindung an Hauptkanal von innen möglich (geschlossene Bauweise)
- bei Druckleitungen von außen (offene Bauweise)
- Anbindung im Schacht
- ein oder zwei Zugangspunkte erforderlich
- im Hausanschlussbereich Revisionsöffnungen o.ä., im Hauptkanalbereich in der Regel Schachtbauwerke (< DN 800) oder Baugruben
- Einbau bei nur einseitiger Zugänglichkeit möglich (bei Inversionsverfahren)
- Renovierung von Bögen möglich
- Renovierung bei sich ändernden Rohrabmessungen möglich
- Altrohr dient als Mantelrohr
- Schlauchliner wird eng anliegend an Altrohrwandung eingebaut
alle
Kunststoff
- Einbau: Inversion (Einkrempeln/ Umstülpen), Einziehen oder Kombination von Einziehen und Inversion
- Härtung: Kalthärtung, Warmhärtung, Lichthärtung, oder Kombinationshärtung (Licht- und Warmhärtung)
Anwendungsbereich
- Druckleitungen
- Freispiegelleitungen